Nix ereignisreiches oder stimulierendes.
Reisen.
Ich fahre (na gut, fliege) am Donnerstag nach Boston (bzw. Cambridge und Harvard) und wohne dort gemeinsam mit Femke der German Conference bei. Trittin wird sprechen, es um Amerika und Deutschland, Wirtschaft, Identitaet. So genau weiss ich das auch nicht. Aber meine letzte Konferenz zum Thema Energiepolitik in der Ukraine entpuppte sich auch als Burner. Also bin ich jetzt der Uberzeugung, dass alle Konferenzen ganz ausserordentlich rocken.
Im Springbreak (is nur so ne Woche unifrei hier und die muss man NICHT betrunken in Florida am Strand verbringen) fahre ich dann, abermals mit Femke, nach San Francisco. Californien angucken. Ist uebrigens der einzige Staat hier, dem wir Deutschen eine leicht abweichende Bezeichnung gegeben haben.
Uni.
Human Sexuality ist toll. Und wir haben eine grossartige Seite kennen gelernt:
http://goaskalice.columbia.edu/
JedeR hat schon mal Fragen zum Thema Sex und so gehabt und dass ist echt ne gute Quelle.
Shame and Self-Respect, mein anderes Seminar, laeuft auch ganz gut. Es ist auch tatsaechlich mal als Selbstfindungs- reflektions-Seminar gestaltet.
DA. Die ersten Ergebnisse sind nicht signifikant. Wir muessen jetzt noch mal nachtesten (haben nur 9 Leute in unserer target-gruppe) und auch ein paar Variablen kontrollieren (Hunger, Gewicht, Vegetarierin und so). Wuenscht mir Glueck.
Tutoring. Macht mir Spass und erfordert praktisch kaum Vor- oder Nachbereitung. Vielleicht ist an mir doch eine Lehrerin verloren gegangen? Man weiss nie. Aber es ist schon anstrengend. So praesent sein und so.
Roomie-Love.
Ja, mit Aylin ist immer noch alles top. Treffe auch meine alte roommate und suitemates. Alles paletti, richtige Entscheidung getroffen.
Cya.
Montag, 14. Februar 2011
Donnerstag, 3. Februar 2011
Welcome, security!
Wir Deutschen sind doch fuer unser Sicherheitsverlangen (sozialistische Staat und so auch, naeh?!) beruehmt. Und ich habe Euch ja allen immer gerne mein Leid von der hiesigen Krankenversicherung geklagt, die ja immer nur 80% traegt und ab 75000$ gar nueschts mehr. Dies hat mich von vielen Dingen abgehalten. Z.B. Sport. Sonst waere ich gewiss jeden Tag abwechselnd Lacrosse und Rugby spielen gegangen - bestimmt. Diese Zeiten werden... eh... koennten jetzt anbrechen, da die liebenswerte Uni unsere deutsche Auslandskrankenversicherung anerkannt hat, die alles zu 100% uebernimmt. So wie man es moechte und gewoehnt ist. Die Anerkennung war kein Zuckerschlecken, da in den meisten Auslandsreisekrankenversicherungen Schwangerschaften-Gedoens und Suizid(versuche) nicht abgedeckt sind. Und auch keine Pychotherapie und so. So, nun kann ich auch ganz entspannt naechste Woche Ski fahren gehen, ohne Angst haben zu muessen, das ein Sturz, ein eventueller Krankentransport oder sonstiges mich finanziell ruiniert. Cheers!
Ja, wir sind auch eine KV-Gang. Marcel (aufm Bild) hat sich letztes Semester lange mit dem Krankenversicherungskrams rumgeaergert und uns dadurch das Leben einfacher gemacht (auch wenn bei ihm natuerlich das Schwangerschaftsproblem weggefallen ist); daneben Femke (sie auch die gleiche Versicherung). Ja, mein Leben ist spannend. Wirklich. Oder so.
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| die muenstergang + mein geliebtes Rad |
Mittwoch, 2. Februar 2011
Pia hat einen neuen Freund.
Den Asus 1015PEM in weiss.
Ich mag ihn sehr. Naja, er ist klein, leicht, hat einen tollen Bildschirm und eine lange Akkulaufzeit. Aber dazu kommen auch Nachteile. Eine sehr kleine Shift-Taste (Ja, Nikolai, du hast mich davor gewarnt :) ), welche die Grossschreibung nicht gerade foerdert und ein Problem mit den hotkeys (diese Dinger um die Lautstaerke, Helligkeit des Bildschirms zu regulieren). Es versetzte sich immer in den Sleep-Zustand, auch wenn man nur das Video lauter stellen wollte. Nun, das Problem ist jetzt nicht ganz weg aber kann umgangen werden, wenn man nur den Anschaltknopf benutzt, um die Sleep-Funktion hervor zu rufen und nicht den ShortCut (okay, ich habe es jetzt erst drei mal probiert... hoffe aber inbruenstig, dass das nun weiterhin so laeuft).
Ansonsten habe ich doch Sexuality in America abgewaehlt und mich fuer die Scham und Selbst-Respekt-Klasse entschieden, was bis jetzt keine schlechte Wahl war. Ich versuche mehr an meine Diplomarbeit zu arbeiten und bin gerade am Daten bereinigen (die Reaktionszeitdaten muessen von Fehlversuchen und krassen Abweichelen befreit werden), Dateneingabe, rechecken vom Scoring (ja, wir scoren hier die einzelnen Werte mit der Hand und lassen die nicht von SPSS berechnen; weiss auch nicht warum) und weitere noch ausstehende Frageboegen scoren. Ja, so viele Fronten auf einmal. Bedeutet aber auch Abwechslung. Achja, und schreiben, dass was am Muehsamsten ist. Und wo man auch keine Ende sieht. Wenn man einmal anfaengt, dann sieht man doch noch ne Verbindung, die man mit in die Introduction einfliessen lassen koennte oder noch einen Schritt in der Entwicklung vom heutigen Verstaendnis von Restraint er unebedingt erwaehnt werden sollte und und und. Ein riesiger Berg ist da noch vormir. Aber ich habe die davon ausstrahlende laehmende Lethargie uerbekommen und versuche nun jeden Tag den Berg ein wenig abzutragen.
Ich mag ihn sehr. Naja, er ist klein, leicht, hat einen tollen Bildschirm und eine lange Akkulaufzeit. Aber dazu kommen auch Nachteile. Eine sehr kleine Shift-Taste (Ja, Nikolai, du hast mich davor gewarnt :) ), welche die Grossschreibung nicht gerade foerdert und ein Problem mit den hotkeys (diese Dinger um die Lautstaerke, Helligkeit des Bildschirms zu regulieren). Es versetzte sich immer in den Sleep-Zustand, auch wenn man nur das Video lauter stellen wollte. Nun, das Problem ist jetzt nicht ganz weg aber kann umgangen werden, wenn man nur den Anschaltknopf benutzt, um die Sleep-Funktion hervor zu rufen und nicht den ShortCut (okay, ich habe es jetzt erst drei mal probiert... hoffe aber inbruenstig, dass das nun weiterhin so laeuft).
Ansonsten habe ich doch Sexuality in America abgewaehlt und mich fuer die Scham und Selbst-Respekt-Klasse entschieden, was bis jetzt keine schlechte Wahl war. Ich versuche mehr an meine Diplomarbeit zu arbeiten und bin gerade am Daten bereinigen (die Reaktionszeitdaten muessen von Fehlversuchen und krassen Abweichelen befreit werden), Dateneingabe, rechecken vom Scoring (ja, wir scoren hier die einzelnen Werte mit der Hand und lassen die nicht von SPSS berechnen; weiss auch nicht warum) und weitere noch ausstehende Frageboegen scoren. Ja, so viele Fronten auf einmal. Bedeutet aber auch Abwechslung. Achja, und schreiben, dass was am Muehsamsten ist. Und wo man auch keine Ende sieht. Wenn man einmal anfaengt, dann sieht man doch noch ne Verbindung, die man mit in die Introduction einfliessen lassen koennte oder noch einen Schritt in der Entwicklung vom heutigen Verstaendnis von Restraint er unebedingt erwaehnt werden sollte und und und. Ein riesiger Berg ist da noch vormir. Aber ich habe die davon ausstrahlende laehmende Lethargie uerbekommen und versuche nun jeden Tag den Berg ein wenig abzutragen.
”Putting off an easy thing makes it hard. Putting off a hard thing makes it impossible.”
George Claude Lorimer
George Claude Lorimer
Ich liebe ja Sprichwoerter, auch wenn sie manchmal ganz schnulzig und ekelerregend sind. Und ich habe einen Blog gefunden, der ganz viele tolle Prokrastinationssprichwoerter fuehrt:
Guti, nun geht's aber mal ins Heiabettchen, die 8am-classes warten.Gut's Naechtle!
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