Sonntag, 29. August 2010

Convocation

Letzten Freitag war Convocation. Wir Neuen sind nun offiziell in die Community (oder auch the Tribe, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sich Tribe nur auf Athleten bezieht) aufgenommen. Erst reden viele wichtige Menschen und dann, dann kommt der Höhepunkt: alle 1500 new students gehen durch das Wren-Building, das älteste Gebäude hier auf dem Campus. Als new student geht man vom Innenhof zum Haupteingang hinaus, als Graduate genau andersherum [obwohl ich es andersherum logischer fänd]. Und wenn man das aus dem Haupteingang hinaus tritt, empfängt einem das gesamte College. Na gut, nicht alle werden da sein, aber ziemlich viele der Studierenden und Angestellten. Alle schreien munter herum und bilden ein Spalier, durch das jedeR hindurch wandern darf und da gibt es dann natürlich jede Menge High Five und Congrats. Ist ne nette Tradition, finde ich. Oh, und alle müssen sind für dieses Highlight natürlich aufhübschen! Männer schön mit Krawatte und Damen und Sommerkleidchen. Danach gab es Dinner für alle. Frei Essen ist sowieso ziemlich angesagt. Genauso wie Free Icecream. Die Uni klotzt u.a. so ran, damit die kleinen Erstis zu ihren Events (bevorzugt abends) hingehen und nicht auf dumme Gedanken, wie z.B. Alkoholkonsum kommen. Alkohol ist in Virginia erst ab 21 erlaubt und dass trifft ja nur auf eine Minderheit unter den Studierenden zu.


Class of 2014 = 4 Jahre für die Freshman bis zum Bachelor
Die New Students auf dem Weg um das Wren-Building zu durchschreiten
Der Empfang auf der anderen Seite, in der Mitte die Gasse
Natalie, Alix et moi
Lin und Shiho
Femke, die 2. Münsteranerin

Freitag, 27. August 2010

Blume

*Exkurs* Farewell in Dschörmännie

Ich weiß nicht, wie ich die Posts in der Reihenfolge verändern kann. Deswegen nach 9 Tagen Usa die Bilder von dem Abschiedskaffeetrinken in Münster und Lenningsen. Wenn jemand nicht damit einverstanden ist, dass sein Bild hier gezeigt wird, nehm ich's natürlich sofort raus.

Dienstag, 24. August 2010

Ma Ruhmm


Zur Linken seht ihr meinen Schreibtisch, zur Rechten mein Bett. Das Poster habe ich mir gestern gekauft. Die Bettdecke und das Kissen habe ich umsonst vom International Office bekommen (und welch ein Glück, das beides in Türkis ist!!! So wie das Poster !!! Und der Grundtons dieses Blogs !!!), den Teppich von den Leuten, mit denen ich das Bad teile. Den muss ich aber leider am Ende des Semesters wieder abgeben. Oh, die türkise Decke brauch ich nur, weil unsere Klimaanlage so kalt eingestellt ist... Amis halt.

Nun noch was für die Ohren: das Uni - Lied. Alma Mater.

Samstag, 21. August 2010

Serenading at the President's House




Großartige Ersti-Sache. Wir sind die, die "Transfers" schreien. Wir exchange students wurden zu den Transfer-Leuten gesteckt, damit wir nicht mit 17- oder 18jährigen Freshmen unsere O-Woche bestreiten. Unsere Transfer-Cheers sind toll:
Roses are black, violets are blue, transfers are so much better than you. [Einfach nur schreien]
Few times I've been around that track, but I transfered in, I'm not going back. This ain't no freshmen hallway. [Zu Gwen Stefani "Hollaback Girl"]
...
Das Vieh, das ihr seht ist der Griffin. Halb Adler, halb Löwe und seit diesem Jahr erst das Maskottchen von William & Mary.
Einer neben mir sagte, dass es "amazing" sei, diese Energie der Erstis bei diesem Ständchen vortragen zu spüren. Hört selbst :)

Na gut, irgendwie will das Serenading - Video nicht. Ist vielleicht zu lang. Deswegen kommt ihr nun in den Genuss dieser kurzen Sequenz. Ebensfalls schreiende Erstis. Das hört sich so negativ an. Das Schreien macht Spass!!!
Wie man unschwer erkennen kann, sind grün und gelb die Farben der Uni.

Freitag, 20. August 2010

Ausweispflicht und Krankenversicherung

In den USA herrscht keine Ausweispflicht. Haben die vom International Office gesagt. Kann das sein?

Die Krankenversicherung der AmerikanerInnen, na, eher der Studierenden.
Der Preis. ca 130 USD im Monat. 102 €. Da kommt man in Deutschland als Student für weniger als die Hälfte weg.
Die weiteren Kosten. USA: Zuzahlungspflicht zu Medikamenten. Generika: 5 USD, Markenzeugs 15USD. Okay. ca. 20 USD bei jedem Arztbesuch (Notfälle teurer). Aber nun das Ärgerliche: Die ersten 200USD jeden Jahres an Kosten muss man zu 1oo% selber tragen. Danach zahlt die Krankenkasse aber nur 50 (seltener der Fall) bis 80% der Kosten! Auch bei riesengroßen Operationen zahlen die nur 80%. Freaks, denn im Zweifelsfall haste deine teure Krankenversicherung und dazu zusätzlich noch tausende von weiteren Kosten.
Da frag ich mich, ob das deutsche System subventioniert wird? Vllt zumindest der Studierendenbeitrag? Oder ob die Amis einfach ziemlich ineffizient sind???

Mittwoch, 18. August 2010

USA

Toll:
  • Ich liebe mein Zimmer. Man blickt auf ganz viele große und schöne Bäume und einen kleinen Teich (den kann man aber nur ganz schlecht hinter dem ganzen Grün erkennen). Und mein Zimmer ist grooooß. Passende Tausende von Isomatten rein. Und das Bad ist feiner als jenes in Münster. Meine Roommate ich noch nicht hier. Oh, das hing/hängt an meiner Tür (falls man es nicht erkennen kann: ein amerikanischer Mini-Briefkasten selbstgebastelt aus Pappe):

  • Die AmerikanerInnen sind seeeehr freundlich und hilfsbereit. Das International Office hier ist überragend organisiert und total überbesetzt. Es gibt dort immer was zu essen und zu trinken. Deswegen mach ich mich gleich einmal dorthin auf.
Verwirrend:
  •  Die Ankunfts- und Abflugszeiten sind alphabetisch nach Zielorten und nicht chronologisch geordnet. Aber vielleicht macht das so auch mehr Sinn? Unsicher.
  • Die ausgezeichneten Preise sind merkwürdig, da sie noch keine Steuern enthalten. Und diese sind von Staat zu Staat unterschiedlich (Illinois waren es fast 12%, Virginia 5%, Delaware (so hörte ich) 0%). Man muss entweder ziemlich gut Kopfrechnen können ober bekommt den wahren Preis erst an der Kasse mit.
  • Jeder Kassierer und jede Kassiererin sagt: "Hi, how are you?!" Und dann muss man "Fine, thanks. And how are you?" zurück sagen. Habe es am Anfang nicht gemacht, aber dann haben die einen nicht mehr so recht lieb.
  • Die lokalen Busbetriebe haben Flyer. Darin werben sie mit anonymen Zitaten.

22 (!) Présent



Geschenk 1: Dies ist ein lustiges Suchbild! Habt Dank für das erste Geschenk!


Geschenk 2: A recipe called "Döööörrrrttt".Ungefähr so:
http://www.cooks.com/rec/view/0,186,129189-247192,00.html
und soll dann so aussehen:
http://www.google.com/imgres?imgurl=http://media-files.gather.com/images/d394/d630/d745/d224/d96/f3/full.jpg&imgrefurl=http://food.gather.com/viewArticle.action%3FarticleId%3D281474977650565&usg=__WG3vCcl-Crc8mUdPBSltqsbUx_I=&h=412&w=550&sz=261&hl=de&start=0&sig2=K5D6qGPVCmR8gy1hS8Iu5A&zoom=1&tbnid=qNIHKLvHdC9hEM:&tbnh=145&tbnw=206&ei=QGRuTNatOYT7lwf3k_m-DQ&prev=/images%3Fq%3Ddirt%2Bcake%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DWxk%26sa%3DN%26rlz%3D1R1GGLL_de___DE374%26biw%3D1400%26bih%3D893%26tbs%3Disch:1&um=1&itbs=1&iact=hc&vpx=1100&vpy=395&dur=4054&hovh=194&hovw=259&tx=32&ty=216&oei=QGRuTNatOYT7lwf3k_m-DQ&esq=1&page=1&ndsp=35&ved=1t:429,r:20,s:0

Ich denke, dass das wirklich ein ziemlich cooles Rezept sein muss. :)



Geschenk 3: Ein Photo von einem merkwürdigen Mann, den ich nie zuvor gesehen habe.


Geschenk 1 - 9:


Vielen Dank sofar!!!

Basilikum. Es regt sich was:

 Kann man das erkennen?

Donnerstag, 12. August 2010

Adresse und Handynummer

My Name
C/O W&M
CSU# 5822
P.O. Box 8793
Williamsburg, VA 23187
USA

Handy: +1 757 634 8357

   

Montag, 9. August 2010

1 week 2 go

Noch eine Woche in Münster & Lenningsen bevor es dann zu William & Mary geht.

In der Zeit Campus stand, dass man sich einen Blog zulegen muss, wenn man ins Ausland geht. Mach ich das mal. Rundmails sind so aufdringlich und der Vorteil eines Blogs ist es, dass man Bilder und Texte sehr angenehm verbinden kann.
Leider fand ich die Namensgebung schon sehr schwer. Mal sehen, wie leicht es mir fallen wird hier fortan mit Wörtern um mich zu schmeißen.