USA
Toll:
- Ich liebe mein Zimmer. Man blickt auf ganz viele große und schöne Bäume und einen kleinen Teich (den kann man aber nur ganz schlecht hinter dem ganzen Grün erkennen). Und mein Zimmer ist grooooß. Passende Tausende von Isomatten rein. Und das Bad ist feiner als jenes in Münster. Meine Roommate ich noch nicht hier. Oh, das hing/hängt an meiner Tür (falls man es nicht erkennen kann: ein amerikanischer Mini-Briefkasten selbstgebastelt aus Pappe):
- Die AmerikanerInnen sind seeeehr freundlich und hilfsbereit. Das International Office hier ist überragend organisiert und total überbesetzt. Es gibt dort immer was zu essen und zu trinken. Deswegen mach ich mich gleich einmal dorthin auf.
Verwirrend:
- Die Ankunfts- und Abflugszeiten sind alphabetisch nach Zielorten und nicht chronologisch geordnet. Aber vielleicht macht das so auch mehr Sinn? Unsicher.
- Die ausgezeichneten Preise sind merkwürdig, da sie noch keine Steuern enthalten. Und diese sind von Staat zu Staat unterschiedlich (Illinois waren es fast 12%, Virginia 5%, Delaware (so hörte ich) 0%). Man muss entweder ziemlich gut Kopfrechnen können ober bekommt den wahren Preis erst an der Kasse mit.
- Jeder Kassierer und jede Kassiererin sagt: "Hi, how are you?!" Und dann muss man "Fine, thanks. And how are you?" zurück sagen. Habe es am Anfang nicht gemacht, aber dann haben die einen nicht mehr so recht lieb.
- Die lokalen Busbetriebe haben Flyer. Darin werben sie mit anonymen Zitaten.
Pia, das klingt ja bisher super! Ich freue mich für dich! Drücke dir die Daumen für die Mitbewohnerin!
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