Mittwoch, 13. Oktober 2010

Washington

Jens vor'm Capitol

Sär koms ohl se iwihl fromm
Ja, die Photoausbeute aus Washington ist überschaubar, da meine kleine knuddelige Kamera meistens von Jens' Riesen-Vieh ausgestochen wurde. Und das Jens Riesen-Vieh auch ne Riesen-Speicherkarte hat passt diese Speicherkarte nicht in meine kleines knuddeliges Kartenlesegerät. So ist das Leben. Eine Photoschau wird nachgeholt, da Washington wirkloch ein feiner Fleck ist!
Groß (AmerikanerInnen interssieren sich nicht für EinwohnerInnenzahlen. So findet man auch keine Angaben dazu in ihren Reiseführern), dafür aber unglaublich grün und ruhig/entspannt und sooooo viele Museen! Und alles umsonst - ein Traum. Capitol, weißes Haus, sogar der Zoo, und Co, alles für Umme. Die Museen sind alle bilden ein Spalier zwischen Capitol und dem Fluss, in der Mitte ist eine riesige Rasenfläche, und werden die Mall genannt und von Smithsonian betrieben. Wir waren im botanischen Garten, im Native Americans Museum und auf'm Monument, nem Obelisken-Aussichtsdingens. Und mein erstes Chinatown habe ich gesehen (da gab's nen Vapiano und die hatten auch alles auf Chinesisch da stehen).
Es schein hier üblich zu sein, sofort die Rechnung untergejubelt zu bekommen, ohne danach zu fragen. Das wirkt immer ein wenig rausschmeissermäßig, aber nun gut. Anderes Land, anderes Verhalten & so.
Nach einer Nacht in nem Quäker-Hostel (William Penn House, sehr nett) sind wir mit dem Greyhound nach Charlottesville gefahren, aber das ist eine gaaaaanz andere Geschichte und wird beim nächsten Mal erzählt (also jetzt nichts besonderes oder spannendes oder so, will halt jetzt nur diesen Eintrag beenden).

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