Dienstag, 1. März 2011

What if...

Jaja, das fragt sich jeder mal. Hier ist so nen Mensch, der so ein wenig ist wie ich. Ein bisschen socially awkward und zu viel Krams macht (wobei ich in letzter Zeit gar nicht so viel mache... oh, und mein einer Prof sagt zu viel Krams machen sei eine boese Art von Ablenkung, die nur dem Ziel dient sich nicht mit sich selber und seinen Schwaechen beschaeftigen zu muessen) und die Farbe gruen mag (nicht politisch). Gut, wir koennten Zwillinge sein. Egal, auf jeden Fall interssierte er sich fuer die Armee und war in so nem Armee-Club hier wo man jeden Tag um 5.15 antreten muss und nach Abschluss seines Studiums ziemlich sicher in den Krieg geschickt wird. Zudem studiert er Religion. Und tritt jetzt einer Burschenschaft bei. Diese Punkte haben mich auf jeden Fall zum nachdenken darueber gebracht, was ich jetzt waere, wenn ich damals wirklich Medizin bei der Bundeswehr studiert haette. Waere ich nun ein kleiner konservativer Rambo oder depressiv geworden, weil das Lebensumfeld aus meiner heutigen Perspektive ein wenig pia-feindlich wirkt? Oder haette ich mich perfekt einfuegen koennen? Waere ich als Polizistin zufriedener als jetzt als Diplomandin? Oder wie waere es als streng glaeubige Religions-Lehererin zu leben? Ich habe diese Entscheidungen damals ziemlich flockig gefaellt. Nee, stimmt gar nicht, sie wurden mir im Grunde abgenommen. Beim Bund und bei der Polizei bin ich rausgeflogen, nur das Reli-Lehrer-Dasein habe ich bewusst zurueckgewiesen. Haette waere wenn.
Na gut, jetzt werde ich erst mal 24 und viele Bilder von dem fetten Steak machen, dass ich morgen in dem einen Restaurant umsonst bekomme (morgen wird das Veganer-Sein fuer einen Tag ausgesetzt, so zur Feier)! Cheers! Ja, und dann geht es Samstag auf nach San Francisco! Yuppiiyuppiyeah! Vorher noch ein Bild aus Boston mit Femke und mir (kurze Haare).

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